|  | 
Musical-Aufführung ein voller Erfolg
Begeistert haben die Mädchen und Jugend vom Kindergottesdienst der Ev. Kirchengemeinde Rothenberg die Gäste am Sonntagabend bei der Aufführung des Musical "Yoschua und das Schwarzfüßchen". In einer fast voll besetzten Kirche erzählten, spielten und sangen die kleinen "Schauspieler" das Gleichnis vom verlorenen Schaf. Sophia Braun begrüßte die Gäste und wies auf das Gleichnis hin. "Darin wird deutlich, wie Gott auf der Suche nach uns Menschen ist. Wie er uns liebt und für uns sorgt", so die Ansagerin. Dann ging es Schlag auf Schlag. Wie im "normalen Leben" präsentierten sich die Schafe, die in ihren Kostümen toll wirkten. Auch ein Wolfsrudel war im Einsatz und natürlich der Hirte Yoschua, gespielt von Annika Ripperger, der alle behütete und beschützte. Als dann das erste Lied ertönte gab es besonderen Applaus für die Solosängerinnen, Sophia Braun, Nina Köhler und Charlotte und Paula Manschitz und den Chor.
|  |
|
 |  |  |
|
|  |
Nach 5 Szenen kam dann der glückliche Schluss. Mit "Lasst uns tanzen und singen, kommt, wir wollen fröhlich sein", luden die Kinder mit dem Mitarbeiterinnenteam alle Besucher ein und diese klatschten im Takt der Musik mit. Nach der Zugabe und der Mitteilung an die Zuschauer "Du bist was besonderes", dankte Pfarrer Hoffmann dem Team der Kindergottesdienstmitarbeiterinnen. "Ich kann mich immer auf Euch verlassen", waren seine Worte. Dankte sagte Monika Hofmann auch den Helfern und Unterstützern für Kissen und Decken, Heuballen und Stroh, allen voran Reinhard Heckmann, der eine wunderschöne Kulisse malte und Harald Sillak, der den Schafspferch baute. Die Kinder erhielten aus der Hand des KiGo-Teams, Elisa Köhler, Caroline, Luisa und Selina Sauer knallrote T-Shirt mit dem Aufdruck: "Wir sind echt cool". Zu dem KiGoTeam gehört auch Franziska Schwarz, die aus privaten Gründen diesmal nicht bis zum Schluss dabei sein konnte. Aber was wäre die Aufführung ohne Licht gewesen. Alexander Hofmann beleuchtete die Szenen und unterstrich damit die großartigen Leistungen der Kinder.
Monika Hofmann
|
|  |
|  |  |