In Rothenberg tat sich Besonderes...
Klaus Simon, der sich mit seinen Holzarbeiten gerade auch in kirchlichen Kreisen einen verdient wohlklingenden Namen gemacht hat, hatte zu einem Künstlersymposium nach Rothenberg eingeladen.
Wer in dieser Zeit die Gelegenheit hatte, an dem Arbeitsplatz der insgesamt acht Künstler vorbeizugehen, oder dort auch eine Weile zu bleiebn, konnte Außergewöhnliches sehen und erleben.
Jean Marie Semanda, ein Bildhauer, geboren an der Elfenbeiküste, der in Brüssel lebt und arbeitet gestaltete zwei große Schalen, mit denen er Geschichte und Hoffnung seines Volkes verbindet

Jems Robert Koko Bi folgte den kranken Stellen eines Stückes Stammholz und gestaltete auf diese Weise eine Art Schneckenhaus.

Heiko Thurm ließ aus zwei Holzstücken die zwei Figruen "Himmel und Erde" hervorkommen,

und
mit einem Experiment an einem Kopf, den er aus Holz geschnitzt hatte, machte er eine Geschichte unglaublicher Gewalt sichtbar.
Und dann gab es noch...